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Wenn Sie danach gesucht haben: Herzlichen Glückwunsch!

Ich bin Philosoph und Informatiker, mache irgendwas mit Ethik und Digitalisierung und KI und sowas. Diskriminierung, Filterblasen und Echokammern, Videomanipulation, Nudging und Dark Patterns, Black-Box-Problematik und Erklärbarkeit sowie Transparenz und Nachvollziehbarkeit, Verantwortungsdiffusion durch Automatisierung, Digital Divide, Maschinenethik. Sowas eben. 

Wenn Ihnen das alles nicht so wirklich was sagt: Ich erkläre sowas auch. Puh, was ein Glück!

Doch damit nicht genug: Auch was hinter Schlagworten wie Responsible AI und Trustworthy AI steckt, kann ich Ihnen erklären. Nur von dieser Blockchain lasse ich lieber die Finger.

Rechts kann man übrigens sehen, wie sich DALL·E 2 ausmalt, was ich tue. In meiner nicht existierenden Bibliothek, dafür mit Kaffee. Und mit Katze. Immerhin! 

Scrollen Sie weiter, um mehr zu erfahren.
(Auch, aber nicht nur, wie ich wirklich aussehe.)

Was ich tue und was mich interessiert

Ich forsche und lehre und rede darüber. 

Ein Abriss:

Ethics for Nerds

Im Rahmen der Vorlesung Ethics for Nerds sensitiviere ich zusammen mit Sarah Sterz und Holger Hermanns angehende Informatiker:innen für die ethische und gesellschaftliche Dimension ihres Tuns (zuletzt 2022).

Forschen

Ich arbeite vor allem an Themen im Spannungsfeld von Informatik, insbesondere KI, und Philosophie, insbesondere Ethik. Derzeit arbeite ich sowohl als Informatiker als auch als Ethiker im von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt Explainable Intelligent Systems. Insbesondere interessieren mich derzeit, wie XAI-Methoden und moralische Verantwortbarkeit im Rahmen von Unfairness und Diskriminierung durch KI-Modelle zueinander verhalten.

Veröffentlichung mit meiner Beteiligung findet man hier.

Wissenschaftskommunikation, Weiterbildung, Beratung, Kommissionen

Die Themen, mit denen ich mich beschäftige, sind derzeit ziemlich akut. Daher versuche ich, die Öffentlichkeit zu informieren, biete Workshops zur Weiterbildung an, berate und bringe mich in Kommissionen ein.

Beispielsweise habe ich Algoright e.V., die gemeinnützige und interdisziplinäre Denkfabrik für gute Digitalisierung, mitgegründet und bin stellvertretender Vorsitzender der Kommission für die Ethik sicherheitsrelevanter Forschung an der Universität des Saarlandes (kurz: KEF). Außerdem schreibe ich manchmal Beiträge, die sich an die allgemeine Öffentlichkeit richten, zuletzt zum Beispiel zum Missbrauchspotential bestimmter KI-Anwendungen. Manchmal halte ich auch Vorträge, sitze auf Podien oder gebe Interviews.

Promotion

Alle meine Tätigkeiten haben mich ein wenig von meinen wissenschaftlichen Qualifikationsleistungen abgehalten. Es gibt sie aber noch:

Meine Dissertation in Philosophie dreht sich um Konsequentialismus in kollektiven Kontexten. Vereinfacht: Was soll ich beispielsweise in Hinsicht auf den Klimawandel tun, obwohl doch meine Handlung für sich genommen keinen Unterschied macht?

In der Informatik promoviere ich zur Frage, wie Maschinenethik und Erklärbarkeit zusammenhängen. Vereinfacht: Muss ein selbstfahrendes Auto eigentlich das Richtige tun oder reicht es auch, wenn es sich rechtfertigen kann?

Wo man mich findet und wie man mich erreicht

Ich bin auf Twitter und LinkedIn.
Man erreicht mich aber auch per E-Mail. Als Wissenschaftler unter kevin.baum@uni-saarland.de, als Freiberufler unter anfrage@kevinbaum.de und für Öffentlichkeitsarbeit mit Algoright-Bezug unter kevin.baum@algoright.de.